6. September 2011
Parksituation am künftigen Kindergarten Wingertsberg
in Horrem
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
der neue Kindergarten am Wingertsberg macht, wenn auch spät, mittlerweile für alle erkennbar erfreuliche Baufortschritte. Zwischenzeitlich wurde ich von besorgten Anwohnern und Eltern von künftigen Kindergartenkindern auf die Verkehrs- und Parksituation um den Kindergarten herum angesprochen.
Da der der Kindergarten vierzügig geplant ist, wird es künftig zu Berufsverkehrszeiten vor allem bei Kindergartenbeginn und –schluss zu erheblichen Parkproblemen kommen, da erfahrungsgemäß die meisten Eltern ihre Kinder mit dem Auto holen und bringen. Gleichzeitig ist der dort befindliche
P+R-Parkplatz durch Berufspendler ständig überbelegt.
Ich bitte Sie daher darum, durch die Verwaltung ein entsprechendes Konzept zur Lösung der Parksituation im Jugendhilfeausschuss vorlegen zu lassen. Zugleich bitte ich um Berichterstattung zum Termin der Fertigstellung des Kindergartens.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
15. Juli 2011
Sibille Simons in die gemeinsame Arbeitsgruppe „Innovationsregion Rheinisches Revier“ berufen
Der Regionalrat Köln beschließt zusammen mit dem Regionalrat Düsseldorf die „Innovationsregion Rheinisches Revier“. Von den 18 stimmberechtigten Mitglieder entfallen acht auf die CDU. Für den Rhein–Erft–Kreis wurde Frau A. Sibille Simons benannt.
1. März 2011
Lärmschutzmaßnahmen an der A4 für den Stadtteil
Neu-Bottenbroich sowie Stadtteil Horrem gefordert
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, da die in der Vergangenheit geführten Schriftwechsel zwischen der Stadt Kerpen und den für die Autobahn A4 zuständigen Behörden hinsichtlich zusätzlicher Lärmschutzmaßnahmen für den Bereich Neu-Bottenbrioch / Hemmersbacher Heide erfolglos geblieben sind, beantrage ich die Durchführung von Lärmmessungen an ca. zwei Punkten in dem angegebenen Bereich. Diese Messungen müssten, wenn sie gegenüber den Behörden aussagekräftig sein sollen, über einen längeren Zeitraum und bei verschiedenen Windrichtungen durchgeführt werden. Die Finanzierung muss wohl leider durch die Stadt Kerpen erfolgen. Ich bitte daher, entsprechende Mittel für den Haushalt 2011 einzustellen. Angesicht des bei manchen Wetterlagen für die dortigen Anwohner unzumutbaren Lärmpegels sowie der Blockadepolitik der zuständigen Behörden halte ich die aufgezeigte Maßnahme für die einzig erfolgversprechende, um wenigstens eine Verbesserung herbeiführen zu können. Mit freundlichen Grüßen
Norbert Schorn
Stadtverordneter
2. Mai 2011
Konzept zur Sicherheitssituation
am Horremer und Sindorfer Bahnhof
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
allein in der Karwoche wurden fünf Fahrzeuge auf dem Park und Ride Parkplatz Am Meisenberg in Kerpen-Horrem aufgebrochen und schwer beschädigt. Ähnlich gravierende Aufbrüche gibt es wohl auch wieder am Park und Ride Parkplatz in Sindorf.
Darüber hinaus klagen besonders Frauen über ein Unsicherheitsgefühl, das sie überkommt, wenn sie in den Abendstunden ihre auf dem Parkplatz abgestellten Fahrzeuge aufsuchen. Dies wird dann noch verstärkt, wenn sich in diesem Bereich größere Gruppen schwarz gekleidete Jugendliche aufhalten, die die Frauen im Dunkeln passieren müssen.
Diese Ängste und die massiven Sachbeschädigungen müssen von Politik und Verwaltung ernst genommen werden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Die Einstellung von zusätzlichen Streetworkern im Bereich der Jugendarbeit und die Einrichtung eines zusätzlichen kommunalen Ordnungsdienstes in den Abendstunden und am Wochenende auf Initiative der CDU-Fraktion scheinen noch nicht auszureichen.
Ich bitte die Verwaltung, im HFA ein Konzept vorzulegen, wie die kriminellen Machenschaften in den Bahnhofsumfeldern endlich gestoppt werden und Bürgerinnen und Bürger auch bei Dunkelheit relativ angstfrei zu ihren Fahrzeugen gehen können. In diesem Zusammenhang sollten neben einer stärkeren Ausleuchtung der Parkplätze auch eine Videoüberwachung in den Überlegungen mit einbezogen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter
19. März 2011
Frühjahrsputz auf dem Friedrich Ebert Platz:
CDU Horrem redet nicht nur, sondern packt tatkräftig an!
Im Rahmen der stadtweiten Säuberungsaktion „Für ein schöne saubere Stadt – Sauberes Kerpen“ reinigten „die helfenden Hände“ der CDU Horrem die Sitztribüne am Friedrich-Ebert-Platz. Wenn man mehr ehrenamtliches Engagement von den Bürgern fordere, dann müsse man auch selbst einmal als Vorbild vorangehen, so Ortsverbandsvorsitzender Heiner Funke.
Durch das sonnige Wetter begünstigt konnte die Tribüne am Vormittag gereinigt werden. Gleichzeitig nutzten zahlreiche Bürger das politische Gesprächsangebot bei Kaffee und Würstchen am Informationsstand, wo die Ratsvertreter Rede und Antwort standen. Besonders beklagt wurde der Straßenlärm nicht nur durch den LKW-Verkehr auf der Hauptstraße sondern auch der Autobahnlärm, der sich gerade im Winter stark bemerkbar mache, wenn das Laub an Bäumen und Sträuchern fehle.
Die CDU Horrem will sich deswegen für die Durchführung von Lärmmessungen verursacht durch die Autobahn über einen längeren Zeitraum und bei verschiedenen Windrichtungen einsetzen. Die Finanzierung soll durch die Stadt Kerpen erfolgen und entsprechende Mittel im Haushalt 2011 bereitgestellt werden. Auch die Sperrung der Hauptstraße für den LKW-Verkehr bleibt ein Anliegen der Horremer Christdemokraten.
Vorher schmutzig und unansehnlich:

Jetzt lädt die Treppe wieder zum Verweilen ein:

11. März 2011
Antrag auf Einsetzung einer Arbeitsgruppe zur Standortfindung einer Präha Grund- und Realschule in Horrem
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
mit großer Besorgnis verfolge ich die aktuelle Diskussion um den Standort einer Fachhochschule, sowie einer Präha Grund- und Realschule in Horrem. Die Pläne der Präha-Gruppe waren mir wie fast allen Ratskollegen zum Zeitpunkt der Abstimmung über den Grundstücksverkauf an einen Hotelinvestor im Gegensatz zur Verwaltung nicht bekannt. Um die künftige städtebauliche Entwicklung Horrems nicht zu gefährden, kommt es entscheidend darauf an, dass alle weiteren Planungen bezüglich des Baus eines Hotels im Gleisdreieck sicherstellen, dass hier ein Hotel entsteht, das mindestens der Qualitätsnorm der Deutschen Hotelqualifizierung Komfort (drei Sterne) der DEHOGA entspricht. Ein Boardinghouse in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Fachhochschule wäre dieser sicherlich abträglich.
In der Presse ist mittlerweile eine Diskussion über Standorte entbrannt, die in dieser Form dem Investitionsprojekt wenig dienlich ist. Mir geht es auch nicht darum, die Fehler der Vergangenheit zu diskutieren, sondern einzig und alleine eine sachdienliche Lösung zu finden. Daher schlage ich vor, eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung von Verwaltung, der Präha-Gruppe und allen Stadtverordneten Horrems einzusetzen, die gemeinsam ein Konzept erarbeiten, das die Interessen aller Beteiligten zum Wohle der Stadt Kerpen ausgleicht. Persönliche Angriffe parteipolitisch motiviert bringen uns nicht weiter. Die Anna Hermann Schule ist uns in der Stadt Kerpen seit 27 Jahren ein verlässlicher Partner und dem sollten wie in unsere Arbeit auch entsprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter
4. März 2011
Horrem wird "Grüner Bahnhof"

So sieht nach den Plänen der Deutschen Bahn AG im Jahr 2013 der neue Horremer Bahnhof aus: modern, lichtdurchflutet und klimafreundlich mit einer neutralen CO2-Bilanz.
Für die CDU Horrem steht vor allem die Sicherheit im Fokus künftiger Planungen. Dies war das Ergebnis einer Bürgerversammlung vom Januar diesen Jahres. Die Bürger müssen sich auch abends am Bahnhof sicher fühlen können. Dies kann nur durch eine höhere Präsenz von Sicherheitskräften und einer besseren Ausleuchtung des Bahofsumfeldes gewährleistet werden. "Notfalls müssen wir auch über eine Videoüberwachung nachdenken", so OV-Vorsitzender Heiner Funke.
Verbesserung der Parkplatzsituation Ichendorfer Straße
Kerpen, den 25. Januar 2011
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, mehrfach wurde ich von Bürgern in der Vergangenheit auf eine unbefriedigende Parkplatzsituation in der Ichendorfer Straße angesprochen. Im Interesse der dort wohnenden Anwohner und Geschäftsleute muss hier die Parkplatzsituation dringend überprüft und optimiert werden. Im vorderen Bereich auf der rechten Seite der Ichendorfer Straße bis zu Gebäude des NORMA haben wir eine Parkzone mit einer Parkbeschränkung auf zwei Stunden, dann fortlaufend unbegrenztes Parken. Der vordere Bereich soll den Geschäften auf der gegenüberliegenden Straßenseite als kurzzeitige Parkmöglichkeit dienen, wird aber häufig von den Schülern der Präha-Schule als Dauerparkplatz missbraucht, indem die Parkscheibe alle zwei Stunden weitergedreht wird. Im hinteren Bereich werden die Parkplätze zusätzlich häufig von ortsfremden Pendlern ganztägig belegt. Dies ist nicht im Sinne der dort lebenden Anwohner. Eine Lösungsmöglichkeit wäre beispielsweise die Parkdauer im gesamten Bereich auf eine Stunde zu beschränken und im hinteren Bereich ein unbeschränktes Dauerparken mit Anwohnerausweis zu ermöglichen. Eine genaue Parkplatzeinzeichnung könnte ein disziplinierteres Parken unterstützen. Gleichzeitig bedarf die Grenzgestaltung zum NORMA-Parkplatz einer Neugestaltung, um hier dem Daueraufenthalt von Nichtsesshaften mit massivem Alkoholgenuss entgegen zu wirken. Ein Waschbetonblumenkübel in diesem Bereich ist ebenfalls zerstört. Im vorderen Bereich auf der linken Seite haben wir derzeit ein eigeschränktes Halteverbot. Zu den Kunden eines dort ansässigen Podologen gehören ältere Mitbürger mit Rollatoren und Behinderte in Rollstühlen. Ein Ein- und Aussteigen mit Rampenaufbau und „Ankommen“ im Behandlungsraum ist nicht immer in drei Minuten zu bewerkstelligen. Entsprechende „Knöllchen“ sind sehr ärgerlich und zeugen von einer unzureichenden Sensibilität mancher Ordnungskräfte. Eine Kurzzeitparkmöglichkeit von 15 Minuten könnte hier Abhilfe leisten. Ich bitte um wohlwollende Prüfung der Situation und um Beratung im Arbeitskreis Verkehr.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter
14. Januar 2011
Renovierungsarbeiten am Ehrenmal
und Friedhof in Horrem dringend notwendig!
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
nachdem sich die Hubertus-Schützenbruderschaft schon durch umfangreiche Arbeiten bei der Restaurierung des Ehrenmals an St. Clemens verdient gemacht haben, bleiben dennoch einige Renovierungsarbeiten seitens der Stadt zu tun, damit Ehrenmal und Friedhof in einem würdigen Zustand erhalten bleiben.
Die Holzbalken der beiden Ruhebänke am Ehrenmal müssen dringend erneuert werden, da sie stark verwittert sind, Risse aufzeigen und durch einen Anstrich nicht mehr in einem einladenden Zustand zu bringen sind. Darüber hinaus sind die Stufen zum Ehrenmal auszubessern, da der winterliche Frost Fugen hat platzen lassen und einzelne Steinplatten gelöst.
Auch auf dem Friedhof hat der Winter seine Spuren hinterlassen. In der untersten Stufe der Treppe hinauf zur Kirche ist ein Stück der Kante herausgebrochen. Hier besteht Unfallgefahr insbesondere für ältere Mitbürger. Weiterhin ist die Abwasserrinne links von der Friedhofskapelle in einem so desolaten Zustand, dass es zu Auswaschungen in dem Stützmäuerchen zur Grünanlage kommt. In gleicher Weise besteht Unfallgefahr an der Regenwasserrinne über den Zufahrtsweg links neben der Kapelle. Auch dies ist eine Stolperfalle. Um sich ein schnelles Bild machen zu können, habe ich alle Schäden unter www.cdu-horrem.de fotografisch dokumentiert.
Ich bitte Sie vor dem Hintergrund, dass ältere Mitbürger häufig den Friedhof aufsuchen und daher besonders gefährdet sind, die angesprochenen Schäden schnellstmöglich beseitigen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter
Auswaschungen, verwitterte Bänke, Stolperfallen



12. Januar 2011
Bürgerversammlung
Mehr Parkplätze – Mehr Sicherheit gefordert
Bahnhofsgebäude attraktiv gestalten


Mit großem Interesse verfolgten über 60 Bürgerinnen und Bürger den Ausführungen, die alle Maßnahmen in einem Kontext der letzten zehn Jahre
stellte und so manche Unannehmlichkeit der derzeitigen Bauarbeiten
verständlich machte.
Investor Karl Heinz Emrich, der den am Bahnhof vorgesehen Neubau einer Fahrradstation mit Büros und Läden verantwortet, gab den fragenden Bürgern ebenfalls Auskunft über den weiteren Fortgang des Projektes.
Starkes Interesse besteht an einer verbesserten Parkplatzsituation, die vor allem den Geschäftsleuten in der Bahnhofstrasse zu schaffen macht. Der ruhende Verkehr müsse hier stärker kontrolliert werden, damit nicht Bahnbenutzer hier widerrechtlich den ganzen Tag parken. Leider werde dies nicht immer konsequent überwacht, Lieferanten, die kurzzeitig Waren entladen, jedoch werden schnell mit „einem Knöllchen“ bestraft.
Kritisiert wurde auch die Sicherheitslage im Bahnhofsumfeld. Die Beleuchtungssituation sollte so optimiert werde, dass eine hellere Ausleuchtung mit moderner Technik den Menschen ein größeres Sicherheitsgefühl gibt. Der kommunale Ordnungsdienst durch die CDU Horrem initiiert sei der richtige Weg, müsse aber noch verstärkt werden. Die mangelnde Polizeipräsenz insbesondere zur Nachtzeit wurde ebenfalls sehr kritisch angesprochen.
Wenig Verständnis brachten die Bürger dafür auf, dass seit zehn Jahren an der Verbesserung des Bahnhofsumfeldes geplant wird und diese nun endlich auch umgesetzt wird, aber das Bahnhofsgebäude selbst sich in einem trostlosen Zustand befindet und kein Konzept einer Attraktivierung vorliegt. CDU-Fraktions-vorsitzender Klaus Ripp wies in diesem Zusammenhang auf die sich sehr zäh gestaltenden Gespräche mit der DB-AG hin, die Eigentümerin des Gebäudes ist. Allerdings sei auch in der Vergangenheit versäumt worden, sich für ein entsprechendes Förderprogramm zur Bahnhofsanierung zu bewerben.
Boxkeller in der Buchenhöhe
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
auf Anfrage der CDU-Fraktion wurde im Integrationsausschuss mitgeteilt, dass der Boxkeller im Wohnquartier Buchenhöhe auf Grund eines Wasserschadens nicht eingerichtet werden kann. Auf Nachfrage erfuhren wir auch, dass das Boxtraining nicht mehr in der Halle in Neu-Bottenbroich, sondern in der Halle der Hauptschule stattfindet, allerdings zu ungünstigen Zeiten, weil die Kapazitäten der Halle erschöpft sind.
Dies ist keine zufriedenstellende Situation. Unbefriedigend ist auch, dass wir diese Informationen erst auf Nachfrage erhalten. Das Quartiersprojekt Buchenhöhe ist ein äußerst wichtiges Projekt, um die sozialen Probleme in diesem Bereich in den Griff zu bekommen, daher sollte hier auch der Austausch mit der Politik intensiver sein.
Es ist zwar äußerst begrüßenswert, mittels Fördergelder das Boxprojekt auf andere Stadtteile auszuweiten, aber wir brauchen zunächst eine Lösung für das Quartier Buchenhöhe. Daher bitte ich im nächsten Integrationsausschuss den Punkt auf die Tagesordnung zu nehmen, um zum einem einen Sachstandsbericht zum gesamten Quartiersprojekt zu geben und zum anderen Ersatzlösungen für den Boxkeller aufzuzeigen.
Freundliche Grüße
Klaus Ripp
Fraktionsvorsitzender
Horrem, 23. Oktober 2010
Horremer Stadtverordnete informieren sich mit der
CDU-Fraktion über eine naturnahe Pflege des Marienfeldes
Die Horremer Stadtverordneten Norbert Schorn und Heiner Funke mit dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Ripp "auf Entdeckungstour" mit Wolfgang Kupke

Schöne Aussicht! Ausruhen vor "einer grünen Wand" im Marienfeld?
Hier sind dringende Forstarbeiten notwendig.

Nach der Rekultivierung fehlen die ökologisch so wichtigen Ackerraine für unsere heimische Fauna und Flora.

Wolfgang Kupke vom NABU erläutert den Mitgliedern der CDU-Fraktion zahlreiche Details einer möglichen naturnahen Pflege des Marienfeldes.

11. November 2010
Anbindung des Neubaugebietes Wahlenpfad in Horrem
Sehr geehrte Frau Sieburg,
in der letzten Zeit erreichen mich zunehmend Klagen von Bewohnern des Neubaugebietes Wahlenpfad. Diese sind mit der Verkehrssituation sowie ihrer Anbindung unzufrieden. Einige beklagen sich über das – auch durch die Nichtnutzbarkeit einer größeren Tiefgarage hervorgerufene – Zuparken der Beisselstraße. Dadurch wird die Zu- und Abfahrt in dieser Haupterschließungsstraße erschwert.
Weiterhin beschweren sich immer mehr Eltern aus der Kindertagesstätte „Erftpiraten“ über zu viele mit überhöhter Geschwindigkeit fahrende Autos im Bereich der Kita. Dazu gehören auch viele schwere Baustellenfahrzeuge. Hierzu hatte ich schon vor ca. einem Jahr einen entsprechenden Antrag gestellt. Nach Auffassung ihrer Verwaltung sollten vor geschwindigkeitsdämpfenden Maßnahmen aber erst Messungen vorgenommen werden. Diese sind aber bis heute nicht erfolgt – wohl auch, weil das eine der Stadt gehörende Messgeräte mal wieder defekt ist. Wie lange sollen Eltern und Kinder noch auf größere Sicherheit warten?
In Gesprächen mit Anwohnern wird häufig eine weitere Zufahrtsmöglichkeit über die Wallrafstraße vorgeschlagen. Diese könnte sicherlich zu einer Verbesserung der oben geschilderten Situation vor der Kindertagesstätte und in der Beisselstraße führen. Tatsächlich nutzen immer mehr Autofahrer diesen eigentlich nicht erlaubten Schleichweg beispielsweise für ihren Einkauf in Horrem oder auch, um ihre Kinder zur Schule zu fahren. Für die in der Nähe der Wallrafstraße wohnenden Bürgerstellt diese „Straße“ auch eine Abkürzung dar. Da diese Anbindung des Baugebietes an die Hauptstraße aber bei der Planung des Wahlenpfades ausdrücklich nicht vorgesehen wurde, ist diese auch nicht entsprechend ausgebaut bzw. mittlerweile mit Schlaglöchern übersät.
Im Sinne vieler Bürger bitte ich, diese theoretisch mögliche weitere Erschließung auf ihre Machbarkeit zu überprüfen und die Ergebnisse im Planungsausschuss vorzustellen. Bei dem angedachten Ausbauwürde es sich lediglich etwa um 300 Meter handeln.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Norbert Schorn
-Stadtverordneter-
Horrem, 13. Oktober 2010
Aufbringung eines Radbedarfsstreifens
auf der Hauptstraße in Horrem-Nord
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
am letzten Wochenende haben die abschließenden Sanierungsarbeiten auf der Hauptstraße (L 163) in Horrem Nord begonnen. Die Fahrbahndecke wurde bereits abgefräst und eine neue Teerdecke mit entsprechend neuen Straßenmarkierungen wird aufgebracht.
Es ist schon ein lang gehegter Wunsch Horremer Bürger, dass auch in diesem Bereich endlich der fehlende Radweg angelegt wird. Eine fachlich und wirtschaftlich vernünftige Lösung wäre hier die Aufbringung eines Radbedarfsstreifens, der die bestehende Radweglücke zwischen Königsdorfer Straße und dem Discounter LIDL schließt. Die Sicherheit der Radfahrer wäre so künftig besser gewährleistet, und durch die optische Verengung der Straße werden Autofahrer zu einer rücksichtsvolleren Fahrweise bewegt.
Diese Maßnahme ist vor allem deswegen notwendig, damit die Schulkinder aus den Bereichen Tripps-Ring, und Zur alten Kartbahn die verschiedenen Schulen sicher erreichen. Dies gilt in gleicherweise für die Kunden der Geschäfte im Horremer Norden. Zudem ist die Hauptstraße nach wie vor mit starkem Lkw-Verkehr belastet.
Ich bitte Sie daher, schnellstmöglich Kontakt mit dem Landesstraßenbauamt aufzunehmen, damit diese Arbeiten kostengünstig in einem Zug mit den anstehenden Arbeiten erledigt werden können.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter
6-Punkte Programm der CDU Horrem/Neubottenbroich zum Ausbau der Fahrradwege und mehr Verkehrssicherheit
Mit Verwunderung hat die CDU Horrem Neubottenbroich die einseitige Vorlage der Verwaltung zu einem Radwegkonzept „Fahrradfreundliches Kerpen“ zur Kenntnis genommen. Aufgabe der Verwaltung ist es gemäß dem Ratsbeschluss inhaltliche Vorschläge zu machen. Stattdessen delegiert sie die von ihr zu leistende Arbeiten an die Fraktionen zurück. Hier stellt sich die Frage, inwieweit die Bürgermeisterin ihre Verwaltung sachgerecht führt.
Die CDU Horrem Neubottenbroich fordert in ihrem 6-Punktekatalog folgende Verbesserungen:
1) Einrichtung eines Schutz- bzw. Radweges auf der Hauptstraße zwischen Rathausstr. und Paulshau ortsauswärts.
Diese Maßnahme ist insbesondere deswegen notwendig, damit vor allem die Schulkinder aus den Bereichen Tripps-Ring, und Zur alten Kartbahn die verschiedenen Schulen sicher erreichen. Dies gilt in gleicherweise für die Kunden der Geschäfte im Horremer Norden. Zudem ist die Hauptstr. mit starkem Lkw-Verkehr belastet.
2) Einrichtung eines Schutz- bzw.. Radweges auf der Rathausstr. zwischen Hauptstr. und Weißer Weg ortauswärts und zwischen Rote-Kreuz-Weg und Hauptstr. ortseinwärts.
Dieser Ausbau gilt insbesondere der Schulwegsicherung des Schulzentrums Horrem / Sindorf sowie der Erftlagune und den Sportanlagen. Auch hier bedeutet das hohe Lkw-Verkehraufkommen eine besondere Gefahr für die Radfahrer.
3) Einrichtung eines Schutz- bzw. Radweges auf der Bahnhofstr., Josef-Bitschnau-Str. und Am Meisenberg.
Nur über eine solche Maßnahme sind zum Einen die Schulen Mater Salvatoris, und Adolf Kolping-Schule von der Hauptstr. aus sicher erreichbar und zum Anderen das Gewerbegebiet Am Meisenberg.
4) Einrichtung eines Fahrradzuweges zwischen dem neu zu bauenden Wendehammers Am Postberg und dem neuen Kreisel Höhenweg Bahnhofstr.
Durch die Einrichtung dieser Zuwegung erübrigt sich der Ausbau eines Schutz- und Fahrradstreifens auf der Oskar-Straus-Str., da so der Postberg in beiden Richtungen durch die Fahrradfahrer genutzt werden kann.
5) Einrichtung eines Schutz- bzw.. Radweges auf dem Höhenweg beidseitig.
Dringend für die sichere Erreichung der Schulen notwendig, da der Höhenweg verkehrsmäßig stark frequentiert und häufig zu schnell befahren wird.
6) Einrichtung eines Schutz- bzw. Radweges auf dem Mühlengraben beidseitig.
Dient ebenfalls der Schulwegsicherung für die Gemeinschaftshauptschule und Mater Salvatoris Realschule.
Horrem, 24. August 2010
Bau eines Jugendhäuschens im Rahmen des Sozialraumprojektes Buchenhöhe

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
schon seit einigen Jahren ist die prekäre Freizeitsituation der Jugendlichen auf der Buchenhöhe stadtbekannt. Mit dem Sozialraumprojekt Buchenhöhe wurde nun ein vielversprechender Ansatz gefunden, der die soziale Situation der Menschen spürbar bessern kann.
In der Vergangenheit wurde wiederholt in der Öffentlichkeit und auch im Jugendhilfeausschuss der Bau eines Jugendhäuschens angeregt. Es wurde im Ausschuss zugesagt, dass seitens der Streetworker entsprechende Initiativen unternommen würden. Bisher ist darüber aber nichts bekannt geworden. Diese Situation halte ich für sehr unbefriedigend und frage deshalb öffentlich an: Was hat die Stadt unternommen, um die von der Deponiegesellschaft Horrem zugesagte Unterstützung zur Findung eines Standortes für ein Jugendhäuschen an der Buchenhöhe in ein tragfähiges Konzept umzusetzen? Welche Aktivitäten wurden seitens der extra auch wegen dieser Situation eingestellten Streetworker unternommen, um gemeinsam mit den dort lebenden Jugendlichen ein entsprechendes Projekt auf die Beine zu stellen?
Zu Beginn des Jahres hieß es, alle Aktivitäten würden zum Frühjahr / Sommer hin spruchreif und entsprechend initiiert. Ich bitte daher darum, die Angelegenheit auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses zu nehmen und einen Bericht seitens der Verwaltung vorzulegen, der ernsthafte Bemühungen mit konkreten Vorhaben um eine Verbesserung der Situation der dort lebenden Jugendlichen erkennen lässt, damit nicht wieder der Eindruck entsteht, dass ein weiteres Jahr nutzlos verstrichen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter
CDU Horrem für Klinikbau am Waldweg
„Koalition der Vernunft“
soll Entwicklung im Rahmen einer Paketlösung ermöglichen
Ausführlich erörterte die CDU Horrem die Situation um die künftige städtebauliche Entwicklung des Horremer Nordens auf der OV-Vorstandssitzung am 1. Juli 2010. Das Grundstück Waldweg mit seinen 14.000 qm bewertet mit 4,3 Mio. Euro ist zu diesem Preis wirtschaftlich nicht zu verwerten. Wenn bis zum Ende diesen Jahres keine Investoren gefunden werden, läuft die Stadt die Gefahr, dass das Grundstück an sie zurückfällt, eingeplante Mittel aus diesem Grundstücks-geschäft nicht den Haushalt fließen, und so der städtische Haushalt in das Haushaltssicherungskonzept unter der Aufsicht des Regierungspräsidenten abgleitet. Diese Entwicklung ist weder im Interesse von Horrem noch im Interesse der Stadt Kerpen.
Eine wirtschaftliche und städtebauliche Verbundslösung von Waldweg (Horrem), Grundstück Europark (Sindorf) und Fortentwicklung Erftkarree (Kerpen) könnte jedoch erfolgreich die Problematik in den Griff bekommen:
Horrem: Stadt und GEPA verzichten auf jeweils 1 Mio. Euro. Auf dem Gebiet wird nach entsprechender B-Planänderung eine Klinik, die Arbeitsplätze schafft, mit hochwertiger Wohnbebauung oder öffentlich geförderten Einfamilienhäusern errichtet. Der Bau von Seniorenwohnungen hat derzeit Vorrang in Sindorf.
Sindorf: Für das 54.000 qm große im Europark gelegene Gelände wird der B-Plan geändert, dass ein Logistik-Unternehmen dort angesiedelt werden kann. Hier gibt es einen Interessenten, der weniger Verkehr und mehr Arbeitsplätze als branchenmäßig üblich schaffen würde. Beides ist aus Sicht der Stadt wünschenswert.
Kerpen: Der B-Plan für das Erftkarree wird dergestalt geändert, dass dort ein Entertainmentcenter, ein auch flächenmäßig kleinerer Büroartikelhandel, eine Diskothek und Gastronomie (z.B. Café del Sol) zugelassen werden.
Durch den Verzicht auf Einnahmen einerseits und der wirtschaftlichen Aufwertung der Bereiche Sindorf und Erftkarree können die finanziellen Mittel erwirtschaftet werden, die die Entwicklung des Grundstücks Waldweg ermöglichen und so den Grundstein einer erfolgreichen städtebaulichen Entwicklung des Horremer Nordens bilden. „Hier ist ein Blick über die Kirchtürme der Ortsteile hinweg im Rahmen einer „Koalition der Vernunft“ dringend notwendig. Konstruktive Alternativvorschläge sind jederzeit willkommen, aber es muss in Horrem endlich etwas passieren.“ So Heiner Funke, Vorsitzender der CDU Horrem.
Kerpen, 26.07.2010
Pachtvertrag
mit dem Tennisclub Schwarz-Weiß Neu-Bottenbroich e.V.
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
der Tennisclub Schwarz-Weiß Neu-Bottenbroich e.V. hat am 09.01.1986 einen
Pachtvertrag mit der Stadt Kerpen über das Gelände des Tennisclubs in einer
Größe von 6.550 qm abgeschlossen. Der Pachtpreis betrug jährlich 393,00 DM
(rd. 200 €). Der Pachtvertrag läuft Ende des Jahres aus. Dem Tennisclub
ist bekannt geworden, dass es einen Hauptausschussbeschluss gibt, wonach in
Zukunft 1,00 € pro Quadratmeter erhoben werden soll. Ich halte dies für sehr
stark überzogen. Der Tennisclub hat in den letzten Jahren mehrere Umbaumaßnahmen
getätigt. Der Parkplatz wurde vom Tennisclub ausgebaut und es wurde ein
Kinderspielplatz angelegt. Der Parkplatz wird auch von den Besuchern des
angrenzenden Naherholungsgebietes genutzt. Dass die Preise für Pachtgelände
angehoben werden müssen ist unstrittig, aber in der vorgesehenen Höhe für mich
nicht nachvollziehbar. Eine solche Tennisanlage braucht im Jahr sehr viel an
Unterhaltung und es fallen auch immer wieder jährlich Reparaturen an.
Ich gehe davon aus, dass noch mehrere Vereine von diesen Pachtpreiserhöhungen betroffen sind. Aus diesem Grunde bitte ich nochmals die Angelegenheit der Pachtverträge im Hauptausschuss zur Diskussion zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Hermann Josef Klingele
-Ortsvorsteher-
Kerpen-Horrem, 14.07.2010
Situation im Lebensmitteleinzelhandel im Stadtteil Horrem
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
wie bekannt, eröffnen ALDI und REWE Mitte August auf dem früheren Extra-Gelände an der Horremer Hauptstraße ihre neuen großen Supermärkte. Diese werden sicherlich von vielen Bewohnern aus Horrem und v.a. aus Götzenkirchen stark frequentiert werden, da sie eine Angebotslücke im Horremer Süden schließen.
Für sehr problematisch halte ich aber die damit verbundene Schließung des REWE-
Marktes in der Mittelstraße im Zentrum von Horrem. Damit gibt es hier und im weiteren Umkreis in Kürze keinen einzigen Lebensmittler mehr. Die nächstgelegenen liegen entweder in der Rathausstraße bzw. am Sandweg/Hauptstraße.
Aufgeschreckt durch entsprechende Pressemeldungen haben mich in den letzten Tagen viele ältere Menschen, die im Zentrum Horrems wohnen und über kein Auto verfügen, angesprochen und mir ihre Besorgnis mitgeteilt. Sie wissen nicht, wie sie zukünftig ihre tägliche Versorgung mit Lebensmitteln sicherstellen können. Sie wären auf andere Menschen mit Auto angewiesen oder müssten ein Taxi benutzen. Zum Wohlfühlen in Horrem trägt dies sicherlich nicht bei.
Viele dieser Menschen sind in den letzten Jahren bewusst in Seniorenwohnungen,
Eigentumswohnungen oder Mietwohnungen in den Bereich zwischen Friedrich-Ebert-Platz – Mühlengraben – Mittelstraße gezogen. Hierbei war häufig die zentrale Lage bzw. die gute Versorgungslage v.a. im Bereich Lebensmitteleinzelhandel das ausschlaggebende Argument. Teilweise wurden die Senioren auch mit entsprechenden Werbeaussagen angelockt – damals sicher zu Recht.
Daher bitte ich Sie im Namen vieler betroffener Horremer Bürger eindringlich, für diesen von der Bevölkerung gut angenommenen eingeführten Standort in der Mittelstraße aktiv um einen geeigneten Nachfolger zu werben. Dabei könnten auch die vielen Parkplätze in unmittelbarer Nähe ein wichtiges Argument sein.
Mit freundliche Grüßen
Norbert Schorn
Stadtverordneter
Kerpen, 08.07.2010
Rettet unsere Lok!
RWE unterstützt Restaurierung der Bottenbroicher Lok
Auf Initiative Bottenbroicher Bürger, an der Spitze Horst Porschen, Betriebsrat RWE Sparte Veredelung, wird die Bottenbroicher Lok restauriert. Begonnen wurde mit der Beseitigung des hoch aufgewachsenen Unkrauts. Zum Start der Aktion packten neben Horst Porschen Ortsvorsteher Hermann-Josef Klingele und CDU-Vorsitzender Heiner Funke mit an.
RWE Companius fördert das Projekt “Rettet unsere Lok!“ unter dem Motto „Menschen machen`s möglich“ mit 1000 Euro. Die Lok soll langfristig als Industriedenkmal erhalten bleiben. In diesem Kontext soll der zwei Meter hohe Zaun entfernt werden. Sollte dies in Kerpen nicht möglich sein, soll der Zaun auf jeden Fall auf maximal ein Meter eingekürzt werden.
Heiner Funke, Hermann-Josef Klingele und Horst Porschen bei den
vorbereitenden Arbeiten. (v.l.n.r.)
Kerpen, 14.04.2010
Alte Lok vor der Mehrzweckhalle Neu-Bottenbroich
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
ursprünglich war vorgesehen, einen kleineren Betrag für die Überholung der Lok im Haushalt bereitzustellen.
Ich erkenne die finanzielle Situation der Stadt an und so werden wir die Restaurierung der Lok in Eigenregie übernehmen. Das Unternehmen RWE hat uns auch einen Geldbetrag für Farbe zur Verfügung gestellt. Zunächst darf ich nochmals die Verwaltung darauf hin weisen, dass die Lok nicht getauscht oder verschenkt wird. Ich habe im vergangenen Jahr auf einer Bürgerversammlung mit den Bewohnern das Thema diskutiert und alle anwesenden waren der Meinung, dass die Lok im Ort bleiben soll. Sehr viele haben sich bereit erklärt, bei der Restaurierung zu helfen. Gerne möchten wir den Zaun wegnehmen und nach meiner Meinung muss dies auch möglich sein, da in der Gemeinde Elsdorf auch eine solche Lok vor dem Cafe „Dampflok“ steht. Sie ist nicht durch einen Zaun gesichert und ich meine im Rhein-Erft-Kreis sollte gleiches Recht für alle gelten. Ich bitte den Sachverhalt auf Verwaltungsebene abzuklären, da wir in Kürze Mit den Arbeiten beginnen wollen.
Mit freundlichen Grüßen

Hermann Josef Klingele
-Ortsvorsteher-
Kerpen, 07.04.2010
Kirmes zum Jubiläumsschützenfest der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Horrem unverzichtbar
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
mir ist es unerklärlich, wie so das Ordnungsamt die Kirmes auf dem Friedrich-Ebert-Platz anlässlich des Jubiläumsschützenfestes der St. Sebastianus Schützen-bruderschaft abgelehnt hat. Als Ausweichmöglichkeit wird der Festplatz in Götzenkirchen angeboten. Wir machen „runde Tische“ um die Innenstadt von Horrem zu beleben, dann setzt sich ein Verein mit der Horremer Interessengemeinschaft zusammen und kommen zu dem Ergebnis, dass es der Innenstadt von Horrem gut tun würde, an dem Jubiläumsschützenfest, wo sehr viele Menschen aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis anwesend sind, einen verkaufsoffenen Sonntag mit einer Kirmes zu verbinden. Dieser Vorschlag war sehr gut. Einmal wurde der Geschäftswelt eine Möglichkeit geboten, zum anderen wurde der Schützenfest aufgewertet, so wie es früher auch war, indem Schausteller den Platz bestückten. Es trifft auch einfach nicht zu, dass der verkaufsoffene Sonntag abgesagt wurde, wegen dem Trödelmarkt in Kerpen.
Ich habe die herzliche Bitte, dass diese Thematik als ordentlicher Punkt in die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung aufgenommen wird mit dem Ziel, wenigstens für das Jahr 2011 eine zufriedenstellende Lösung zu erzielen.
Mit freundlichen Grüßen

Hermann Josef Klingele
-Ortsvorsteher-
Wort gehalten!
Auf Antrag der CDU wurden für die Sanierung des Eingangs-bereiches der Horremer Halle entsprechende Mittel im Haushalt 2010 zur Verfügung gestellt.
Eine Beschriftung der Halle ist dringend notwenig, damit sich Ortunkundige zurecht finden.
Die Eingangstür wird saniert!
Schmierereien rechts und links vom Eingang werden beseitigt.
Örtliche Vereine haben ihre ehrenamtliche Unterstützung angeboten. Dieses Engagement wird die CDU konsequent unterstützen. Deshalb hat die CDU 8.000 Euro im Haushalt zur Verfügung gestellt. Gerne hätten wir auch einen Windfang, der einen angemessenen Zustritt zur Festhalle ermöglicht mit in den Haushalt aufgenommen, aber dies fand nicht die Unterstützung der anderen Ratsparteien. Unser Fraktionsbeschluss lautete 20.000 Euro!
Wort gehalten!
Friedhof Neubottenbroich
Auf Antrag der CDU-Farktion wurden 7.500 Euro zur Sanierung des Vorplatzes der Leichenhalle in den Haushalt eingestellt. Dies ist dringend nötig, auch wenn die SPD "von nichts wußte" und "sich erst ein Bild machen muss".

Wann bricht sich der erste Besucher die Knochen?
Der Vorplatz der Leichen halle durch Pkw's kaputt
gefahren.
Das Eingangstor vermoost...verrostet...verwahrlost!
Die CDU Horrem kümmert sich um die Belange der Bürger. Wir haben immer ein offenes Ohr. Auch wenn in Zukunft das Geld knapper wird, wir packen es an. Sprechen Sie mit uns!
Unfallschwerpunkt L277 Einmündung
Friedhof Neubottenbroich entschärfen
CDU Horrem fordert Bau eines Kreisels

Zahlreiche Bürger, die am Friedhof nach Neu-Bottenbroich hineinfahren oder den Ortsteil verlassen, erleben im Kreuzungsbereich zur L 277 höchst brenzlige Situationen. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu erheblichen Gefährdungen und Verkehrsunfällen, weil in diesem Bereich zu schnell gefahren wird. Täglich überqueren dort Schüler und Schülerinnen der Realschule Frechen und Schülerinnen der Realschule Mater Salvatoris auf dem Schulweg die Straße, was in der dunklen Jahreszeit sicherlich eine besondere Gefahr darstellt. Insgesamt kamen schon fünf Menschen in diesem Kreuzungsbereich ums Leben, davon drei in den letzten drei Jahren, was auf die zunehmende Verkehrsbelastung hinweist. Um die Dringlichkeit des Handelns noch einmal deutlich zu machen sind hier die Namen der Toten und Schwerstverletzten noch einmal benannt: 1981: Herr Katzmarek fuhr mit seinem Sohn aus Horrem kommend die L277, als ein betrunkener Autofahrer aus Richtung Frechen mit überhöhter Geschwindigkeit einen Unfall in Höhe der Bushaltestelle Neu-Bottenbroich verursachte. Dabei verstarben Vater und Sohn. 1998: wurde Tamara Unverzagt dort beim überqueren der Straße von einem Motorrad erfasst und ist seitdem querschnittgelähmt und stumm. 2006: wurde Herr Heinrich Löhr beim überqueren der Straße am Waldweg hinter dem Friedhof von einem Motorrad erfasst. Dabei starben er und der Motorradfahrer. 2009: wurde der 16 Jährige Stanislav Biryukow beim überqueren der Straße an der Ausfahrt Neubottenbroich mit seinem Fahrrad ebenfalls von einem PKW erfasst und starb. Die CDU Horrem Neubottenbroich wird sich mit der Unterstützung unserer Landtagsabgeordneten Rita Klöpper für den Bau eines Kreisels stark machen.

Lkw-Fahrverbot auf der Hauptstraße möglich
Landesbetrieb Straßenbau NRW
stimmt erstmalig Änderung zu
Horrem – Die Bürgerinitiative STOP Verkehrslärm in Horremunter der Leitung von Heiner Funke steht vor ihrem ersten Durchbruch. Der Lkw-Durchgangsverkehr durch die Horremer Hauptstraße kann umgeleitet werden. In einem Schreiben vom 7. August räumt der Landesbetrieb Straßenbau NRW erstmalig die Möglichkeit eine Sperrung der Hauptstraße in Horrem für Lkw-Durchgangsverkehr ein. So heißt es in dem Schreiben „insbesondere dürfen durch die beabsichtigte Sperrung keine zusätzlichen Verkehrsbelastungen auf andere Ortsdurchfahrten verlagert werden“. Und genau dies ist von der Bürgerinitiative berücksichtigt worden: die Umleitungsstrecke wäre im Zuge der L361 / L163 über die L 122 zur L 162 / L163 möglich.Da die Anordnungsbefugnis gemäß der StVO bei der übergeordneten Verkehrsbehörde liegt hat sich die Initiative bereits an den Landrat gewandt. „Werner Stump hat mir versprochen, sich persönlich um die Angelegenheit zu kümmern.“ so Funke. In einem ist sich der Bürgerinitiativvorsitzende sicher: „Wir werden den Verkehrslärm auf der Hauptstraße in Horrem verringern und auch bei dem Verkehrslärm durch die Autobahn ist noch nicht das letzte Wort in Horrem gesprochen.“ Allerdings müsse man auch Geduld aufbringen, Politik sei nun mal das Bohren dicker Bretter.
Autobahnlärm in Horrem
Sofortige Verkehrslärmmessungen gefordert!
Über 600 Unterschriften an Bürgermeisterin Marlies Sieburg übergeben
Juni 2009 - Es besteht sofortiger Handlungsbedarf – so Heiner Funke, Initiator der Unterschriftenaktion. „Man kann nicht einerseits die Wahlmüdigkeit der Bürger beklagen, wenn andererseits seitens der Politik und Verwaltung nichts oder zu wenig passiert.“ Die Unterschriftenaktion wurde über die Parteigrenzen hinweg von vielen Bürgern unterstützt. Bürgermeisterin Sieburg versprach, sich mit allen Kräften für eine Verbesserung der Situation einzusetzen.
Durch den 6spurigen Ausbau der A4 und den südseitigen Ausbau der Lärmschutzwand hat die Lärmbelästigung in weiten Teilen Horrems in unzumutbarer Weise zugenommen. Gleichzeitig besteht die unzumutbare Verkehrsbelastung der Horremer Hauptstraße weiterhin fort, ohne dass hier eine Lösung insbesondere durch eine Sperrung für den Lkw-Durchgangsverkehr gefunden wurde. Die Bürgerinitiative „Stopp Verkehrslärm in Horrem“ fordert die Verwaltung der Stadt Kerpen mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW auf, für eine deutlich spürbare Senkung des Verkehrslärms in Horrem zu sorgen.
Die lärmtechnische Berechnungen des Planfeststellungsverfahrens zum sechsspurigen Ausbau der A4 prognostizieren für 2010 90.000 Kfz/ 24 h (DTV Durchschnittlicher Täglicher Verkehr). Auf diesen Wert sollen die derzeitigen Lärmschutzanlagen bemessen sein.
Die Werte der amtlichen Verkehrszählungen ergaben folgende Zahlen:
2000 74.300 Kfz / 24 h
2005 76.696 Kfz / 24 h
Die nächste Verkehrszählung ist für das Jahr 2010 vorgesehen.
Die CDU Horrem fühlt sich als Teil einer breiten Bürgerbewegung, die nicht bereit ist den immer weiter ansteigenden Lärm in unserer Stadt hinzunehmen. Juristisch betrachtet mögen alle bestehenden Regeln und Gesetze erfüllt sein. Für die Zukunft geht es einerseits darum, diese Rahmenbedingungen im Sinne und zum Schutz aller Bürger zu verbessern. Dies muss sowohl auf dem Wege der Verbesserung der gesetzlichen Grenzwerte der Lärmbelastung seitens des Gesetzgebers als auch auf verwaltungstechnisch pragmatischer Ebene durch schnelle Maßnahmen passieren.
Jede Sekunde, in jeder Stunde, an jedem Tag rast mindestens eine Auto oder LKW über die A4 mitten durch Horrem. Lärmschutzmaßnahmen durch den Ausbau von Schallschutzwänden, Verwendung von Flüsterasphalt, Forcierung der Entwicklung von Flüsterreifen, Erdaufschüttungen, Baumanpflanzungen etc. sind Ansatzpunkte, die von der Verwaltung aber auch von der Politik konsequent verfolgt werden müssen.